Auf dem Rechner ist LinuxCNC installiert. Wenn man eine dafür passende Datei im ISO-G-Code hat, ist es möglich, den Fräsvorgang zuerst nur zu simulieren.
Der Bildschirm ist interaktiv und reagiert genau wie bei einem tatsächlich gefrästen Werkstück. Es läuft praktisch ein Film, der so aussieht wie die Fräse bei der Arbeit.
Es ist empfehlenswert, von den vielen angebotenen Simulatoren den sim-axis mm auszuwählen. LinuxCNC enthält auch Beispieldateien. Besonders gut als Demo ist die "spirale.ngc" geeignet.
Zum Start mit dem "App-Finder" das Programm linuxcnc starten. Wenn alles gut geht, wird linuxcnc gestartet und man kann die Beispielkonfiguration starten. Wenn im zugehörigen Heimverzeichnis die Beispielkonfiguration fehlt, wird angeboten, selbige nachzuladen.
Wenn die Konfiguration steht, kann mit "Datei...Öffnen" eine g-code-Datei geladen werden. Linuxcnc enthält unter den "Examples" die "spiral.ngc". Man kann dann die Simulation direkt starten. Man muss, damit es echt wirkt, zuerst die Maschine mit den entsprechenden Buttons einschalten und den Fräskopf in die Nullpunktposition fahren lassen. Dann läuft der Fräskopf auf der Spirale. Es sieht aus wie in einem Film.